Sonntag, 6. November 2011

Schmeißen Sie kein Geld mehr aus dem Fenster! Stromkosten radikal senken!

Die Energiekosten und insbesondere die Stromkosten in Deutschland steigen ins unermässliche. Und ein Ende ist überhaupt nicht in Sicht! Im Gegenteil Verbraucher müssen sich mal wieder auf Erhöhungen einstellen. Die Meisten von uns erwarten bereits jetzt voller Sorge Ihre Jahresendabrechnung, und auf viele werden sicherlich wieder Nachzahlungen zu kommen. 
Aber was kann man dagegen tun werden Sie fragen?
Das wollen wir Ihnen in diesem Post erklären, denn man kann seine Stromkosten ohne viel Aufwand reduzieren. Zunächst sollten Sie durch Ihren Haushalt gehen, und sich bewusst machen wieviele Stromgeräte Sie eigentlich haben und welche von Ihnen wie lange benutzt werden. Es gibt auch Messgeräte die man sich ausleihen kann die Ihnen zeigen wieviel welches Gerät genau verbraucht. Stromfresser sind so schnell gefunden. Bei Geräten die dauerhaft genutzt werden wie z.B. der Kühlschrank kann man natürlich erst einmal nichts einsparen. Denn ein Kühlschrank muss immer laufen. Bei diesen Geräten sollten Sie sich überlegen ob Sich eine Neuanschaffung nicht rentieren würde. Achten Sie falls Sie sich dafür entscheiden beim Kauf auf die 
Energieklasse A.
Nachdem Sie nun einen Überblick haben was Sie alles mit Strom betreiben, können Sie sich nun in Ruhe überlegen ob nicht Geräte dabei sind die fast garnicht genutzt werden, diese sollten Sie dann vom Netz komplett trennen und nur bei Bedarf wieder anschliessen.
Bei Geräten wie z.B. Fernseher, DVD Player, Reciever, Konsolen und PCs empfehlen sich Steckdosenleisten mit Schalter. Denn diese Geräte verbrauchen auch Strom wenn Sie einfach nur ausgeschaltet wurden.
Danach können Sie noch über einen Wechsel zu Energiesparlampen nachdenken, allerdings ist das Geschmackssache. 
Übrigens sollten Sie Ladegeräte aller Art, nach dem Gebrauch auch komplett vom Strom trennen da diese sonst weiter Strom verbrauchen.
Für Hausbesitzer lohnt es sich auch noch sich beim Stromanbieter über Nebenzeiten zu informieren, und z.B. möglichst dann zu waschen. Bei Wohnungsmietern oder Besitzern geht das wahrscheinlich nicht da man ja Rücksicht auf die Nachbarn nehmen muss. Bei Familien ist es auch sehr wichtig mit den Kinder darüber zu sprechen und Ihnen bewusst zu machen das Strom nicht umsonst ist.
So nun haben Sie alles getan um nicht mehr weiter Geld aus dem Fenster zu werfen.
Oder? Ein weiterer Schritt bleibt noch! Nämlich den Anbieter wechseln. Denn meistens sind gerade die örtlichen Hauptanbieter die teuersten am Markt. Aber Vorsicht Sie sollten sich dafür schon ein wenig Zeit nehmen. Sie brauchen zwar keine Angst vor Stromausfällen haben denn das darf gesetzlich nicht passieren. Und auch über Kündigungen und anderen Papierkram brauchen Sie sich keine Gedanken machen denn das würde alles Ihr neuer Anbieter für Sie übernehmen. Aber trotzdem halte ich Werbeaussagen wie " wechseln innerhalb von 5 Minuten" für falsch. Denn  auch bei einem guten Vergleichsanbieter wie z.B. Verivox müssen Sie das Kleingedruckte und alle Tarifsdetails lesen. Natürlich können Sie das auch im Nachhinein noch tun Sie haben ja ein 14 tägiges Widerrufsrecht. Aber vergessen Sie das nicht damit keine bösen Überraschungen drohen. Meine persönliche Empfehlung ist niemals Vorrauskasse, und auch einmalige Bonuse nicht mit einrechnen! Denn meistens werden diese erst nach einem Jahr ausbezahlt oder verrechnet, und für den Fall das Sie vorher wieder wechseln z.B. durch Umzug haben Sie dann keinen Anspruch  auf den Bonus mehr. Aber wenn Sie diese Tipps beherzigen steht einem Wechsel nichts im Wege. Und Sie werden sicher eine Menge einsparen!




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